Ursprünglich sollte der Navigationsflug nach Wilhelmshaven gehen, doch mein FL entschied zur JHV des Vereins, dass es eleganter sei, durch Schleswig Holstein zu fliegen. So bin ich also zeitig bei schönem Wetter auf dem Platz eingetrudelt und habe erstmal die Maschine aus der Halle gezogen. Anschliessend habe ich mich um den Vorflugcheck gekümmert und bin u.a. beim Propeller drehen ordentlich ins Schwitzen gekommen. Die Maschine war 3/4 voll getankt und laut meinen Berechnungen hätte es sicher auch ausgereicht. Aber man weiss ja nie und so habe ich dann doch noch ein paar Liter nachgetankt.

Gegen 11:13 bin ich dann Richtung Westen abgehoben und konnte mich relativ schnell orientieren und den berechneten Kurs dann auch einschlagen.  Anbei der Ausschnitt meiner Karte:

Im Grunde genommen musste ich über das VOR Elbe, allerdings habe ich es erst auf dem Rückflug von Stade nach Flensburg entdeckt; dafür dann aber auch einmal umrundet 😉 Auf dem Weg in Richtung Norden bin ich an der A23 vorbei , konnte dem Kalkabbau Lägerdorf  einen Besuch abstatten und dann ging es weiter in die Kontrollzone Hohn. Naja, eigentlich nicht richtig, da ich in 2700ft war und die Kontrollzone demzufolge überfliegen konnte. Eindrucksvoll war der Überflug allemal, wann sieht man schon diese Pisten von oben.

Der Rückflug von Flensburg nach Neumünster führte mich entlang der A7; diesmal allerdings an der Kontrollzone vorbei in Richtung Wittensee, über den Kanal und dann am Westensee.
Gelandet bin ich kurz nach 13 Uhr und der Flug hat sich so richtig gelohnt. Verwundert war ich übrigens mal wieder über die trübe Sicht. Sah es doch von unten ganz anders aus.

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28. September 2020, 07:43
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