Das schöne Urlaubswetter haben wir augenscheinlich tatsaechlich auf Föhr gelassen. Heute hatte ich mal wieder Befürchtungen, dass meine Flugstunde mangels ausreichender Sicht ins Wasser fällt, aber wir hatten Glück. Der Wind ist nur schwach, kommt aber heute aus 300 – also vom Kanal. Für mich bedeutet es, dass ich diesmal links vorhalten muss, was ein ganz klein wenig ungewohnt war, da es bisher umgekehrt war. Ein paar meiner 10 Landungen habe ich mit gekreuztem Ruder angeflogen – die PPL’er kennen das sicher. Mir erschien diese Variante als Anflug auch mal ganz gut, da ich auf diesem Weg auch mal umdenken muss. Umdenken heisst für mich, mit hängender linken Fläche anfliegen und das Ruder rechts treten; also Kurs halten. Klingt irgendwie einfach – ist’s auch, nach etwas Übung 😉  Zwischendurch fragt uns der Tower, wie denn so die Sicht sei. Informationen zur Folge soll es in Rendsburg aus Eimern schütten. Naja, wir können natürlich Rendsburg im Dunst sehen und erahnen auch Regen, den wir teils als ganz leichten Niesel wahrnehmen – wieder meine Befürchtung, dass damit die Stunde abgebrochen werden muss, aber ich habe Glück!

Nach 2 Wochen Pause hat’s wieder gut geklappt und jetzt arbeite ich mit grossen Schritten an meinem ersten Alleinflug nach St.Peter Ording.

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26. September 2020, 00:30
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